dvz produkte rapid slider Fotolia_2250126.jpg

Der Blick auf das Wesentliche

Dank technischem Fortschritt sind Telefone zu High-End-Geräten avanciert, die der Intelligenz von Computern in nichts nachstehen. Der Cisco Unified Communications Manager (CUCM) ist solch eine moderne Telefonanlage und lässt in der Komplexität seiner Verwaltungsoberfläche keine Kundenwünsche offen. Doch die zugrunde liegende Vielschichtigkeit geht zu Lasten der Servicezeiten und erfordert tiefgreifendes Know-how in der Handhabung. Das vom DVZ entwickelte mandantenfähige Provisioning-System RAP.ID (Remote Admin Platform for IP Devices) schafft an dieser Stelle Abhilfe.

Funktionen die Mehrwert bringen

Die Anwendung dient Administratoren und Technikern als Bedienoberfläche zur Konfiguration der Telefone im Cisco Unified Call Manager (CUCM). RAP.ID ist die einfache und effektive Lösung, um eine mandantenfähige Sicht bei der dezentralen Administration abzubilden. Doch RAP.ID kann mehr: Individualisierung, Performanz, Mehrsprachigkeit und definierte Rollensicht sind nur einige der Nutzervorteile. Darüber hinaus lässt es sich individuell an vorhandene Mandantenstrukturen anpassen und durch Implementierung kundenspezifischer Corporate-Design-Vorgaben vollkommen in die Systemumgebung des Nutzers integrieren.

RAP.ID wurde vom DVZ im Rahmen der IP-Telefonie-Einführung in M-V entwickelt. Seitdem wird das Tool in der Öffentlichen Verwaltung von Mecklenburg-Vorpommern und darüber hinaus von Schleswig-Holstein sowie Berlin innerhalb verschiedener Installationen erfolgreich eingesetzt. Auch bei der Deutschen Bahn hat die Lösung überzeugt. Dort wird RAP.ID in einem Supercluster mit mehr als 100.000 Teilnehmern angewendet.

 

Modular, schlank und voll anpassungsfähig

Durch den modularen Aufbau lässt sich das Tool RAP.ID flexibel an die Nutzervorgaben anpassen. Mit der leichten Integration eigener Stylesheets kann die Anwendung genau im Corporate Design des Kunden abgebildet werden. Außerdem ermöglicht eine anpassbare Kundenschnittstelle die automatisierte Durchführung individueller Prozesse als Massenverarbeitung im Hintergrund.

Darüber hinaus werden bei vertraglicher Vereinbarung zusätzliche Extras bereitgestellt. So handelt es sich beim „Mandanten-Telefonbuch“, der „Rufumleitung nach Zeit“, dem „Profil-Manager“ und der „Servicemenü-Verwaltung“ bspw. um ergänzende CUCM-Lösungen, die sehr gut zusammen mit RAP.ID eingesetzt aber auch separat betrieben werden können.

IP-Telefonie in M-V

Anfang 2007 startete die flächendeckende Einführung der IP-Telefonie in der Landesverwaltung von Mecklenburg-Vorpommern; ein in Deutschland bis dahin einzigartiges Großprojekt im Rahmen der Verwaltungsmodernisierung. Mit der Ausführung wurde das DVZ als zentraler IT-Dienstleister des Landes beauftragt. Durch diese Entscheidung hat M-V im Bundesvergleich eine Vorreiterrolle übernommen. Denn deutschlandweit erstmalig wurde die IP-Telefonie ein­heitlich flächendeckend und nicht nur in einzelnen Verwaltungsbereichen eingesetzt. Als Basis dafür dient die selbst entwickelte und zentral betriebene einheitliche Netzinfrastruktur CN LAVINE. Das geschlossene, hochsichere Verwaltungsnetz wird landesweit als gemeinsame Kommunikationsinfrastruktur unter anderem auch für die IP-Telefonie in der öffentlichen Verwaltung genutzt.

Unser Netzwerk. Unsere Verantwortung.

KONTAKT