DVZ-Kollegin Katrin Becker spricht beim Fachkongress des IT-Planungsrat
Digitale Barrierefreiheit ist gesetzliche Pflicht. Doch wird sie auch strategisch mitgedacht? Und welche Rolle spielt sie für eine zukunftsfähige, arbeitsfähige und souveräne Verwaltung?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich Katrin Becker, Fachkoordinatorin für digitale Barrierefreiheit beim DVZ, in ihrem Vortrag beim Fachkongress des IT-Planungsrates am 19. März um 10:20 Uhr.
Unter dem Titel „Volle Fahrt voraus – aber für wen eigentlich? Barrierefreiheit zwischen Goldstandard und Holzklasse“ beleuchtet sie die Zusammenhänge zwischen föderaler Digitalstrategie und digitaler Barrierefreiheit. Dabei nimmt sie bestehende Ansätze kritisch unter die Lupe und zeigt anhand praxisnaher Beispiele aus dem Verwaltungsalltag, wo wir bereits auf einem guten Kurs sind – und wo Kurskorrekturen notwendig werden könnten.
Der Vortrag richtet sich an alle, die digitale Lösungen in der öffentlichen Verwaltung gestalten, beschaffen oder nutzen. Ziel ist es, Barrierefreiheit nicht nur als regulatorische Anforderung, sondern als strategischen Erfolgsfaktor für nachhaltige Digitalisierung zu verstehen – ohne erhobenen Zeigefinger, aber mit klarem Mehrwert.