Studium

Warum zum DVZ?

Unser Redakteur Simon erzählt euch, wieso es eine gute Wahl war beim IT-Landesdienstleister anzufangen… und schwelgt dabei in Erinnerungen.

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Hello again – Wir sind die Neuen!

Der BERUFS!STARTER-Blog hat ein neues Redaktionsteam.

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Meer, sommerliche Temperaturen, neue Kulturen – Vorlesungen, Projektarbeit, Präsentationen?

Diese Begriffe scheinen im ersten Moment in keinem Zusammenhang zu stehen.
Eine Lösung für dieses Rätsel bildet die Studienreise, an der ich vor kurzem teilgenommen habe. Im Rahmen eines Projekts für die internationale Zusammenarbeit, flog ich, zusammen mit 12 meiner Kommilitonen, für eine Woche nach Montenegro.

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Alles im Griff? Duales Studium, Ehrenamt und Hobby

Arbeit, Studium und dann noch Freizeit? Schafft man das überhaupt? Ja, das ist mit einem guten Zeitmanagement durchaus machbar. Ich habe viele verschiedene Hobbys, die mich alle gleichermaßen interessieren und von denen ich keines vernachlässigen möchte.

Egal, ob man sich in der Theorie- oder Praxisphase des Studiums befindet: Mit einer guten Organisation des Tages steht auch einem entspannten Treffen mit Freunden nichts im Wege. Wichtig ist, dass man eine gute Übersicht über alle Termine behält. Dies ist durch einen gut geführten Kalender möglich.

Neben meinem Studium „Technische Informatik“ in Glauchau betätige ich mich ehrenamtlich bei der Evangelischen Jugend Mecklenburg. Dies ist eine Jugendorganisation des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Mecklenburg. Darüber hinaus engagiere ich mich ebenfalls noch bei der Sozial-Diakonischen Arbeit- Evangelische Jugend Schwerin. Hier stehen die wichtigsten Termine, wie Konfirmandencamps oder Ferienfreizeiten schon zu Beginn des Kalenderjahres fest, so dass ich diese frühzeitig einplanen kann. Besonders im Sommer finden viele Veranstaltungen statt, die ich an Wochenenden mit vorbereite und besuche.

Ob Tastatur und Klaviartur – nichts kommt zu kurz

In der Praxisphase des Studiums ermöglicht das Gleitzeitmodell im DVZ eine flexible Arbeitseinteilung. So kann ich beispielsweise zwei Mal in der Woche den Jugendclub „Paulskirchenkeller“ besuchen und dort aktiv Projekte mitgestalten. Die derzeitige Praxisphase in diesem Semester von sieben Monaten verbringe ich in Schwerin. Die Zeit habe ich parallel dazu genutzt, um mir ein neues Hobby zuzulegen: Das Klavierspielen. Abends freue ich mich darauf, endlich an meinem Klavier sitzen zu können und neue Stücke zu erlernen. Das Üben wirkt sehr entspannend.

Während der Theoriephasen an der Berufsakademie Glauchau finde ich noch ausreichend Zeit, neben den Vorlesungen mit den Kommilitonen meines Studienjahrgangs gemeinsame Aktivitäten zu planen. Wenn wir die Seminarveranstaltungen regelmäßig nachgearbeitet haben, ist auch der Lerndruck kurz vor den Semesterprüfungen gut zu bewältigen.

 

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