Duales Studium

Warum zum DVZ?

Unser Redakteur Simon erzählt euch, wieso es eine gute Wahl war beim IT-Landesdienstleister anzufangen… und schwelgt dabei in Erinnerungen.

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Ein Leben zwischen Schwerin und Berlin – Duales Studium Wirtschaftsinformatik

Die DVZ M-V GmbH ist eines von insgesamt ca. 700 Partnerunternehmen der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) in Berlin. Neben dem DVZ gehören auch nationale und internationale Schwergewichte, wie z.B. die Deutsche Bahn oder die Bayer AG, zu den Partnern.

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22. Europäischer Polizeikongress in Berlin

DVZ-DualStudent Marcus ist hautnah dabei und erzählt von seinen Erfahrungen.

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DVZ ist erneut TOP-Ausbildungsbetrieb

Am 19. März 2018 wurde ich gefragt, ob ich nicht an der Verleihung der Auszeichnung für TOP-Ausbildungsbetriebe von der IHK teilnehmen möchte – das lässt sich ein Azubi natürlich nicht nehmen. + Lesen Sie mehr

Meer, sommerliche Temperaturen, neue Kulturen – Vorlesungen, Projektarbeit, Präsentationen?

Diese Begriffe scheinen im ersten Moment in keinem Zusammenhang zu stehen.
Eine Lösung für dieses Rätsel bildet die Studienreise, an der ich vor kurzem teilgenommen habe. Im Rahmen eines Projekts für die internationale Zusammenarbeit, flog ich, zusammen mit 12 meiner Kommilitonen, für eine Woche nach Montenegro.

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BERUFS!STARTER – Die Info-Tage für Jobeinsteiger 2018

Am 25. und 26. September ist es wieder soweit! Die BERUFS!STARTER-Infotage findet wieder statt.

Auch in diesem Jahr erwarten Euch, neben spannenden Informationen rund um eine Ausbildung oder ein Duales Studium beim DVZ, ein Bewerbungstraining, das Programmieren des Calliope Mini oder ein Ausflug in die Virtual Reality. Am Heißen Draht könnt Ihr außerdem Euer Fingerspitzengefühl unter Beweis stellen.

Im folgenden Video seht Ihr noch ein paar Rückblicke aus dem vergangenen Jahr:

Ihr möchtet auch dabei sein? – Dann schickt einfach eine kurze Mail an Jens Meier, unseren Ausbildungskoordinator. Er wird euch dann mitteilen, wann und wo es losgeht.

365 Tage KITS Teil 2 – Ein Semester Darmstadt

Nun, da ich meine Wohnung bezogen hatte und mich auf dem Campus zurechtfand, war ich bereit zu neuen Taten. Die Hochschule Darmstadt begrüßte ihre Erstsemester mit einer Veranstaltung im Staatstheater und ehe man sich versieht, ist man wieder im DVZ. + Lesen Sie mehr

Ausbildungsstart – Aufbruch in unbekanntes Terrain

Mit dem Abschlusszeugnis in der Tasche geht der sogenannte „Ernst des Lebens“ los – ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Aber keine Panik, denn bei uns startet Ihr richtig durch…

Als Auszubildende/r oder Duale/r Student/in seid Ihr ab sofort Teil des DVZ-Teams. Ich kann mir vorstellen, was Euch bei dem Gedanken an bevorstehende Herausforderungen so durch den Kopf geht: Neugier, Vorfreude aber bestimmt auch ein wenig Unsicherheit, was wohl kommen mag. Doch Ihr werdet merken, dass das Arbeitsleben nicht immer „todernst“ und das DVZ ein ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb ist, in dem ein kollegialer und respektvoller Umgang herrscht.

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Alles im Griff? Duales Studium, Ehrenamt und Hobby

Arbeit, Studium und dann noch Freizeit? Schafft man das überhaupt? Ja, das ist mit einem guten Zeitmanagement durchaus machbar. Ich habe viele verschiedene Hobbys, die mich alle gleichermaßen interessieren und von denen ich keines vernachlässigen möchte.

Egal, ob man sich in der Theorie- oder Praxisphase des Studiums befindet: Mit einer guten Organisation des Tages steht auch einem entspannten Treffen mit Freunden nichts im Wege. Wichtig ist, dass man eine gute Übersicht über alle Termine behält. Dies ist durch einen gut geführten Kalender möglich.

Neben meinem Studium „Technische Informatik“ in Glauchau betätige ich mich ehrenamtlich bei der Evangelischen Jugend Mecklenburg. Dies ist eine Jugendorganisation des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Mecklenburg. Darüber hinaus engagiere ich mich ebenfalls noch bei der Sozial-Diakonischen Arbeit- Evangelische Jugend Schwerin. Hier stehen die wichtigsten Termine, wie Konfirmandencamps oder Ferienfreizeiten schon zu Beginn des Kalenderjahres fest, so dass ich diese frühzeitig einplanen kann. Besonders im Sommer finden viele Veranstaltungen statt, die ich an Wochenenden mit vorbereite und besuche.

Ob Tastatur und Klaviartur – nichts kommt zu kurz

In der Praxisphase des Studiums ermöglicht das Gleitzeitmodell im DVZ eine flexible Arbeitseinteilung. So kann ich beispielsweise zwei Mal in der Woche den Jugendclub „Paulskirchenkeller“ besuchen und dort aktiv Projekte mitgestalten. Die derzeitige Praxisphase in diesem Semester von sieben Monaten verbringe ich in Schwerin. Die Zeit habe ich parallel dazu genutzt, um mir ein neues Hobby zuzulegen: Das Klavierspielen. Abends freue ich mich darauf, endlich an meinem Klavier sitzen zu können und neue Stücke zu erlernen. Das Üben wirkt sehr entspannend.

Während der Theoriephasen an der Berufsakademie Glauchau finde ich noch ausreichend Zeit, neben den Vorlesungen mit den Kommilitonen meines Studienjahrgangs gemeinsame Aktivitäten zu planen. Wenn wir die Seminarveranstaltungen regelmäßig nachgearbeitet haben, ist auch der Lerndruck kurz vor den Semesterprüfungen gut zu bewältigen.

 

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365 Tage KITS Teil 1 – Typisches Studentenleben?

KITS – Was ist das überhaupt? Es hat, entgegen der meisten Vermutungen, nicht besonders viel mit Kids zu tun, sondern eher mit jungen Erwachsenen und denen, die sich als solche bezeichnen. Denn KITS ist das Akronym für den „Kooperativen Studiengang ITSicherheit“, der zusammen mit dem „Kooperativen Studiengang Informatik“ (KoSI) und dem „Kooperativen Embedded Systems-Studiengang“ (KESS) das Duale Studienangebot des Fachbereiches Informatik der Hochschule Darmstadt abbildet.

Das DVZ ist eines von 58 Partnerunternehmen, das durch Kooperation mit der Hochschule Darmstadt das Duale Informatikstudium anbietet. Neben dem Datenverarbeitungszentrum sind auch weitere bekannte Unternehmen wie beispielsweise die „Airbus Defence and Space S.A.S.“, die „Bundesrepublik Deutschland-Finanzagentur GmbH“, die „Continental Automotive GmbH“, die „DENIC eG“ oder die „Deutsche Telekom AG“ als Praxispartner vertreten.

Anders als viele andere Duale Studiengänge umfasst KITS eine Regelstudienzeit von sieben Semestern, wovon die ersten beiden sowie das vierte und sechste Semester reine Theoriesemester sind. In den vorlesungsfreien Zeiten, die Nicht-Dual-Studierende als Semesterferien kennen, sowie den Semestern drei, fünf und sieben erfolgt die Untermauerung des theoretisch erlernten Wissens mit Praxis in den Partnerunternehmen, in meinem Fall also hier im DVZ.

Um zwei Theoriesemester in Darmstadt „zu überstehen“, empfiehlt es sich, eine Wohnung vor Ort zu mieten. Das ist leichter gesagt als getan: Es werden momentan zahlreiche neue Studierendenwohnanlagen gebaut, da erschwinglicher Wohnraum nur in sehr begrenzter Stückzahl zur Verfügung steht. Die Nachfrage ist aber hoch. In Darmstadt gibt es ca. 150.000 Einwohner, etwa so viele wie in Schwerin und Neubrandenburg zusammen. Über 40.000 davon sind Studierende, was etwa der Einwohnerzahl von Wismar entspricht. Glücklicherweise hatte ich die Zusage, ein Apartment im „Headquarter“, welches fünf Fußminuten vom Campus entfernt ist, beziehen zu können. Also machte ich mich, mit meinem gesamten Hausstand im Auto, auf nach Darmstadt.

Das geht ja gut los – Der Start der „Ersties“

Die Einführung für uns „Ersties“ erfolgte vor Beginn der Lehrveranstaltungen von Mittwoch bis Freitag an der Hochschule. Uns wurde von Studierenden höherer Semester unter anderem nähergebracht, wie das Studierendenleben vonstattengeht und wie wir die richtigen Module im Online-Belegsystem auswählen.

Da ich am Mittwochmorgen um 3:00 Uhr losgefahren war, um pünktlich zur Begrüßung in Darmstadt sein zu können, freute ich mich am Ende des ersten Einführungstages sehr auf die neue Wohnung und allem voran auf das Bett. Doch im „Headquarter“ war man von meiner Ankunft leider sichtlich überrascht. Man erklärte mir, dass es vor Kurzem einen Verwalterwechsel gegeben hätte, wodurch die Kommunikation zwischen Objekteigentümer, Objektvermieter und den Angestellten vor Ort nur selten funktioniere. Ich wurde gebeten tags darauf wieder anzurufen: Mal sehen, was sich bis dahin einrichten lässt…

„Das geht ja gut los“, dachte ich und begab mich auf die Suche nach einer Bleibe für die Nacht. Meine Versuche, ein günstiges Hotelzimmer in Darmstadt oder Frankfurt zu finden, scheiterten. Nach zahlreichen Anfragen fand ich doch noch in Darmstadt eine Übernachtungsmöglichkeit im Hotel „Prinz Heinrich“. In dem 2-Personen-Apartment fühlte ich mich auch wie Prinz Heinrich persönlich, leider schien auch der Preis für Prinzen gemacht. Aber die bessere Alternative zum Camping auf dem Campus war es in jedem Fall.

Es geht voran – auch mit Spaß

Am zweiten Tag der Erstsemestertage wurden einige Team-Wettbewerbe veranstaltet, wodurch sich die Studierenden besser kennenlernten. In der Mittagspause testeten wir dann ausgiebig die Mensa.

In meinem Telefonat mit dem Quartermanager (Headquarter-Deutsch für „Hausmeister“) überzeugte ich ihn, dass Apartment 1276 für mich vorgesehen ist. Leider war dieses noch nicht gereinigt worden und ich konnte immer noch nicht einziehen. Es begann der Hotelsuche zweiter Teil. Meine Erfahrung lehrt mich, dass es an einem frühen Donnerstagnachmittag leichter ist, ein günstiges Hotelzimmer in Darmstadt zu finden, als an einem Mittwochabend.

Beim folgenden ersten Freitag in meinem jungen Studentenleben wurde diesem alle Ehre gemacht. Im Team war eine Campus-Rallye zu meistern, wobei jedes Teammitglied zu Beginn eine Flasche Bier erhielt. Verschiedene Fragen galt es zu beantworten, die helfen sollten, den studentischen Alltag zu bestehen. An vielen Stationen, die man zur Beantwortung der Fragen anlief, bestand außerdem die Möglichkeit, unentgeltlich die inzwischen leere Flasche gegen eine volle auszutauschen. Ein Angebot, das wir gerne annahmen. Die letzte Station war der „Glaskasten“, das Studierendencafé im Hochhaus C10, dem höchsten Gebäude Darmstadts. Dort erwartete uns frisch Gegrilltes.

Und dann klingelte mein Telefon: Die Wohnung sei gereinigt und fertig zur Übergabe. Erfreuliche Nachrichten. Der erste Freitagabend meines Studentenlebens bestand also darin, das Auto zu entladen, den gesamten Fahrzeuginhalt in das zweite Obergeschoss zu bewegen und dort aus zahllosen Transportbehältnissen in Schränke und Regale zu verstauen. Jetzt war ich angekommen, jetzt konnte es losgehen!

 

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