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DVZ als Arbeitgeber

Partner der öffentlichen Verwaltung

Die DVZ M-V GmbH ist der IT-Dienstleister der Landesverwaltung M-V mit Sitz in Schwerin. Gesellschafter der eigenständigen GmbH ist das Land Mecklenburg-Vorpommern. Den Vorsitz im Aufsichtsrat hat der Staatssekretär des Finanzministeriums Herr Peter Bäumer.

Als langjähriger und kompetenter Partner des Öffentlichen Sektors beschäftigen uns schon heute Fragen, die moderne Verwaltungsabläufe und -prozesse einer vernetzten Gesellschaft von morgen ausmachen werden. Die Antworten darauf finden unsere hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihre Kompetenzen nutzen, um Verwaltungsaufgaben, Menschen und Systeme zusammenzubringen.

BERATER UND WEGBEGLEITER: Auch über die IT hinaus

Mit unserem integrativen Ansatz erkennen wir die Bedürfnisse unserer Kunden und entwickeln aus gemeinsamen Ideen und politischen Zielen smarte Lösungen. Das spiegelt sich auch in unserem umfassenden Leistungsportfolio wider, das Beratungs-, Betriebs-, Entwicklungs-, Beschaffungs- und Infrastrukturleistungen umfasst.

Consulting- und Compliance-Leistungen gehören ebenso zu unseren Kernkompetenzen wie der Betrieb sicherer Kommunikationsinfrastrukturen oder die Entwicklung eigener Applikationen, Dienste und Servicemodelle. So sind durch uns entwickelte, betreute und betriebene Fachapplikationen beispielsweise in den Bereichen Justiz, Innere Sicherheit, Personenstandswesen oder Geoinformation vollumfänglich in die Arbeit der Verwaltung integriert. Durch beständige Optimierung unserer Abläufe entwickeln wir unsere Dienstleistungen täglich weiter.

HOCHLEISTUNGSRECHENZENTRUM: 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche

Dabei haben Anforderungen nach höchstmöglicher Sicherheit, uneingeschränktem Datenschutz und permanenter Verfügbarkeit für unser Handeln oberste Priorität. Sie sind Maßstab für die Entwicklung zukunftsweisender, durchgängig vernetzter und medienbruchfreier Dienste, aber auch für den Betrieb des eigenen Rechenzentrums.

Mit der erfolgreich abgeschlossenen Zertifizierung nach ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz sind wir eines von wenigen Rechenzentren auf Länderebene, das seinen gesamten IT-Betrieb zertifiziert hat.

ATTRAKTIVER ARBEITGEBER: Der Mensch im Mittelpunkt

Als eines der 80 größten Unternehmen in M-V wollen wir in enger Zusammenarbeit mit den Hochschulen hierzulande Fachkräften eine berufliche Perspektive in der IT-Branche bieten. Dazu zeichnen wir uns neben vielen interessanten anspruchsvollen Projekten durch ein attraktives, familienfreundliches Beschäftigungsumfeld sowie individuelle Personalentwicklungsmöglichkeiten aus.

Dipl.-Ing. Dipl.-Jur. Hubert Ludwig

... ist seit 2005 Geschäftsführer der DVZ Datenverarbeitungszentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH - dem IT-Dienstleister des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Neben einem Diplomabschluss in Elektronik sowie einem Juraabschluss an der Humboldt Universität zu Berlin absolvierte er ein „International Leadership-Program“ an der „European School of Management and Technology“ zur Vermittlung international anerkannter Methoden und Kenntnisse in der Unternehmensführung. Hubert Ludwig ist:

  • Mitglied im Vorstand der bundesweiten Initiative D21,
  • Vice-President der Euritas - European Association of Public IT Service Providers - mit Geschäftssitz in Wien,
  • Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Datenzentralen in Deutschland/Österreich,
  • Mitglied des Vorstands Wirtschaftsclub Mecklenburg-Schwerin e. V.

Vom Volkseigenen Betrieb zum IT-Landesdienstleister

Vor 25 Jahren wurde aus dem VEB Datenverarbeitungszentrum Schwerin eine GmbH. In diesem Jahr feiert das DVZ somit ein Vierteljahrhundert seines Bestehens und eine eindrucksvolle Erfolgsgeschichte.

Mit der Umwandlung des volkseigenen Betriebes in einen privatwirtschaftlichen und schließlich mit dem Erwerb des DVZ durch das Land Mecklenburg-Vorpommern wurde der Grundstein für ein erfolgreiches Weiterbestehen gelegt. Es gelang, die in  Jahrzehnten aufgebaute Kompetenz der Schweriner DV-Facharbeiter und Ingenieure den Anforderungen der neuen Zeit entsprechend auszurichten und so einen zukunftsfähigen IT-Landesdienstleister zu schaffen, der moderne Informationstechnologie mit Verwaltungs-Know-how verbindet.

Wir haben eine Übersicht der wichtigsten Meilensteine für Sie zusammengestellt:

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1992: Neue Perspektiven – DVZ wird Landesdienstleister

Beim Richtfest am 21. Juni 1995 begrüßte Prokurist Wilfried Grewolls auch die damals 97-jährige Blumenfrau Bertha Klingberg, die sich stark für die Ernennung Schwerins zur Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns eingesetzt hatte. Ihr Engagement wurde mit der Ehrenbürgerschaft und dem Ehrenring der Stadt Schwerin gewürdigt. Schließlich belebte die Entscheidung, dass Schwerin zum 27. Oktober 1990 die neue Landeshauptstadt M-Vs wurde, die Neuausrichtung des DVZ als Dienstleister für öffentliche Auftraggeber im Land enorm. Seit dem 27. Februar 1992 ist das Land Mecklenburg-Vorpommern alleiniger Gesellschafter der GmbH.

1993: Fundament für Großprojekte - das Verwaltungsnetz LAVINE

Ein grundlegendes Großprojekt, bahnbrechend für alle weiteren Entwicklungen, war der Aufbau des Landesdaten-, Vermittlungs- und Informationsnetzes (LAVINE) durch das DVZ. Es vernetzte die Computer in den Behörden mit den zentralen Rechnerkomponenten im DVZ und ermöglichte die landesweite  Kommunikation untereinander. Das Netz war eine Reaktion auf das ständig wachsende Kommunikations- und Informationsbedürfnis der Dienststellen untereinander und trug durch standardisierte Arbeitsabläufe, reduzierte Aufwände, Kosten und Bearbeitungszeitenprimär zur Verwaltungsmodernisierung bei.

1994: Stein auf Stein - Der DVZ-Neubau

Zur Zukunftsfähigkeit gehört auch eine ausbaufähige moderne Infrastruktur, daher wurden bereits im  Sommer 1993 komplexe Neu- und Umbaumaßnahmen für das DVZ-Areal beschlossen. Der erste Spatenstich erfolgte am 1. September 1994 durch Ministerpräsident Dr. Berndt Seite. Das Richtfest für den Gebäudeteil direkt an der Lübecker Straße (Haus A) konnte am 21. Juni 1995 nach nur zehn Monaten Bauzeit gefeiert werden. Am 8. März 1996 wurden das neue Bürogebäude und das Hochverfügbarkeitsrechenzentrum am Haus B offiziell eingeweiht.

2000: Besuch des Kanzlers beim "IT-Vorreiter in M-V"

Im September 2000 folgte Bundeskanzler Gerhard Schröder einer Einladung und besuchte gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten Mecklenburg-Vorpommerns, Harald Ringstorff, das DVZ. Dabei dankte Schröder dem DVZ als "IT-Vorreiter in M-V" für das unermüdliche Engagement, mit dem sich ein Unternehmen aus den neuen Ländern in der IT-Branche durchsetzt. Hintergrund des Besuchs war das gemeinsame Engagement in der Initiative D21, Deutschlands größter Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft mit knapp 200 Mitgliedsunternehmen und -organisationen aller Branchen sowie politischen Partner von Bund und Ländern. 

2006: Erste Teilnahme des DVZ am Girls'Day im Bundeskanzleramt

Das DVZ bekommt 2006 erstmalig den Zuschlag, im Rahmen des Girls'Day eine Projektidee im frauenuntypischen Arbeitsumfeld beim Technikparcours im Bundeskanzleramt zu präsentieren. Über eine Videotelefonie-Schaltung spricht Bundeskanzlerin Angela Merkel mit einer Schulklasse im DVZ. Der Girls'Day – Mädchenzukunftstag ist das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Seit dem Start der Aktion im Jahr 2001 haben bis heute etwa 1,7 Millionen Mädchen daran teilgenommen.

2007: G8-Gipfel in Heiligendamm

Wertvolle Erfahrungen mit dem neuen Digitalfunk und der IP-Telefonie hatten das DVZ und seine Partner aus Mecklenburg-Vorpommern unter anderem auch im Sommer 2007 beim G8-Gipfel in Heiligendamm sammeln können. Eigens für den Gipfel wurde ein Digitalfunknetz aufgebaut (BOS-Funk). Für die sichere  Kommunikation der Polizeibeamten sorgten außerdem das Fernsprechsondernetz der Polizei (FeSoNe) und eine sichere E-Mail-Kommunikation. Mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren zur technischen Überwachung und sofortigen Fehlerbehebung rund um die Uhr in Dauerrufbereitschaft. Dass man sie kaum benötigte, spricht für die Qualität der Arbeit des DVZ.

2008: Preisgekrönt - der Cisco Networkers Innovation Award

Als Prestigeprojekt schlechthin kann die Entwicklung und Einführung der IP-Telefonie gesehen werden. Im Januar 2008 erhielt das DVZ den internationalen „Cisco Networkers Innovation Award 2008“ in der Kategorie „Best Managed Service of the Year“ für sein Dienstleistungskonzept zur Einführung der IP-Telefonie in der Landesverwaltung Mecklenburg-Vorpommerns. Die IP-Telefonie oder Voice over IP (VoIP) erlaubt das Telefonieren über Netzwerkverbindungen auf der Grundlage eines Internetprotokolls. Durch den Wegfall großer und wartungsintensiver Telefonanlagen sind damit für die Verwaltungen bedeutende Kosteneinsparungen verbunden.

2012: DVZ unterstützt deutsche Olympia-Sportler mit HD-Videotechnik

Themen der Zeit und der Zukunft sind der ressourcenschonende und kostenreduzierende Einsatz neuer Technik. So wurde etwa 2014 im Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern (LAGuS) in einem Pilotprojekt erstmals die HD-Videokonferenztechnik liveHD eingesetzt. Behördenübergreifende HD-Videokonferenzsysteme machen viele Dienstfahrten überflüssig und gestalten die Arbeit deutlich effizienter. Erste Erfahrungen mit dieser Technik hatte das DVZ bereits während der Olympischen Sommerspiele in London 2012 sammeln können, als es als HD-Video-Dienstleister die Kommunikation von Sportlern mit ihren Angehörigen und die NDR-Berichterstattung unterstützte.

2013: Zertifiziert nach ISO 27001

Aus Perspektive der IT-Sicherheit ist die bedeutendste Zertifizierung, die das DVZ erringen konnte, die ISO-Norm 27001. Sie ist eine der aufwendigsten Sicherheitszertifizierungen und nur wenige Rechenzentren auf Länderebene haben bisher einen derart umfangreichen IT-Verbund zertifizieren lassen. Insgesamt  zweieinhalb Jahre Vorbereitung, die Einhaltung von 4.000 Seiten konkret formulierter Anforderungen und die Umsetzung von rund 2.500 Einzelmaßnahmen führten schließlich 2013 zur erfolgreichen Zertifizierung nach dem Grundschutz für IT-Sicherheit gemäß den Richtlinien des BSI.

2015: Erster Euritas Summit in Rom

Ein besonderes Netzwerk und eine Idee aus dem DVZ ist die Allianz der europäischen Verwaltungs-IT-Dienstleister. Sie entstand mit der European Alliance of Government IT Service Providers im Sommer 2007 auf Initiative des DVZ und des Bundesrechenzentrums Österreich. Im Dezember 2010 erfolgte die Umbenennung in Euritas – European Association of Public IT Service. Hier tauscht man sich aus über Best-Practices und gemeinsame Standards. Im Oktober 2015 stellte Ralf Lorenz die rechts- und revisionssichere Langzeitspeicherung nach TR-ESOR auf dem ersten Euritas Summit in Rom vor.

Das Leitbild als Leuchtturm für unsere Mitarbeiter und unsere Kunden

Mit unserem Leitbild sagen wir unseren Kunden und allen Interessierten, was wir anstreben und nach welchen Grundsätzen wir handeln wollen, um die steigenden Erwartungen und Anforderungen unserer Kunden zu erfüllen.

Fairness und Anstand sind wesentliche Bestandteile unserer Unternehmenskultur. Gegenseitiger Respekt, Vertrauen sowie Verantwortung, Zuverlässigkeit, Kompetenz und Kooperation prägen unser Profil. Kunden finden im DVZ einen stabilen, innovativen Partner, der sie über die IT hinaus berät. Mit unserem integrativen Ansatz erkennen wir die Bedürfnisse unserer Kunden und entwickeln aus gemeinsamen Ideen und politischen Zielen smarte Lösungen für unsere Kunden.

Dabei ist das Streben nach Verbesserung Teil unseres Selbstverständnisses.

 

Unser Leitbild

Unsere Leitsätze

Wir sind ein stabiler Partner.
Zuverlässigkeit und Qualität stehen für uns an oberster Stelle. Damit bleiben wir langfristig der Partner an der Seite unserer Kunden.

Wir gestalten Zukunft in Mecklenburg-Vorpommern.
In Mecklenburg-Vorpommern tief verwurzelt sind wir partnerschaftlich verbunden mit Politik, Verwaltung und Wirtschaft. Wir nutzen unsere Kompetenz, um Verwaltungsaufgaben, Menschen und Systeme zusammenzubringen.

Verbesserung ist Teil unseres Selbstverständnisses.
Mit Blick auf die Anforderungen des Marktes optimieren wir unsere Abläufe fortlaufend. So entwickeln wir uns und unsere Dienstleistungen täglich weiter.

Über die IT hinaus sind wir Berater und Wegbereiter. 
Mit unserem integrativen Ansatz erkennen wir Bedürfnisse. Aus gemeinsamen Ideen und politischen Zielen entwickeln wir smarte Lösungen für alle.

Innovation ist unser Antrieb. 
Kreativität ist Teil unserer täglichen Arbeit. Wir fördern neue Ideen konsequent und setzen vielversprechende Ansätze wirtschaftlich um.

Unsere Erfolgsmodelle brauchen keine Grenzen. 
Wir sind stolz auf unsere Erfolge und transportieren unsere Lösungen auch über Mecklenburg-Vorpommern hinaus. Dadurch erschließen wir neue Märkte und bauen unsere Position länderübergreifend aus.

Unser Netzwerk. Unsere Verantwortung.

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